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A |
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| Adobe Acrobat Reader |
Programm zum Lesen von PDF-Dateien, einem Austauschformat für Multimedia-Dateien. Die Zusatzsoftware (Plug-In) Amber für Netscape ermöglicht es, Acrobat-Dokumente innerhalb von Web-Seiten zu laden und gleich online zu betrachten. |
| Antivirenprogramm |
Ein Programm das bösartige Programme, wie Viren, Trojaner, Würmer sucht und bereinigt, bzw. löscht. |
| Administrator |
Auch "Admin" genannt. Bezeichnet den Systemverwalter eines Netzwerks, der über alle Zugriffsrechte verfügt. Seine Aufgaben liegen in der Verwaltung und Betreuuung des Netzwerks. |
| ADSL |
Internetzugang. Digitales Verfahren, Daten im Telefonnetz zu übertragen. |
| Anhang | Engl. Attachment. Darunter versteht man Dateien, die man mit einer e-Mail verschicken kann. Es spielt dabei aber keine Rolle, um was für Dateien es sich handelt, die an die e-Mail "angehängt" werden. Man sollte aber darauf achten, dass die Anhänge nicht größer als 2 MB sind, da sie sonst nicht unbedingt beim Empfänger ankommen. |
| Attachment | Engl. für "Anhang" oder "Anlage". Bezeichnung für den Anhang einer Datei an ein e-Mail. Theoretisch ist es möglich, jedes beliebige Datei an ein e-Mail anzuhängen. Viele Provider lassen aber nur eine bestimmte Dateigröße zu. Daher werden Dateien die z.B. größer als 2MB sind nicht verschickt. |
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B |
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| Backup | Mit Backups erstellt man Sicherungen von Daten, welche in der Regel auf einem anderem Medium gespeichert werden. |
| Bandbreite | Unter der Bandbreite versteht man den Frequenzbereich zwischen der minimal und maximal Nutzbaren Frequenz eines Übertragungsmediums. |
| Banner | Bezeichnung für Grafiken oder Animationen die auf Webseiten Werbung anzeigen. |
| Betriebssystem | Das Betriebssystem ist ein Programm, das den Computer antreibt. Es teilt dem Computer mit, wer er ist und was er können soll. Das Betriebssystem ist das erste Programm - eigentlich ein ganzes Paket von Programmen, das startet, wenn der PC eingeschaltet wird. Das weit verbreiteste Betriebssystem ist Microsoft Windows. |
| Browser | Englische Bezeichnung für ein Surfprogramm. Es dient zum abrufen und darstellen von Informationen aus dem Internet. Die bekanntesten Browser sind der Internet Explorer und der Firefox. |
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C |
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| CD-ROM | Abkürzung für "Compact Disk - Read Only Memory". Ein CD-Datenträger, auf dem bis zu 700 MByte digitalisierter Daten gespeichert werden können. Diese Daten lassen sich aber nicht verändern und können nur von einem CD-ROM-Laufwerk gelesen werden. CD-ROMs werden im Prinzip wie Audio-CDs gelesen, können aber nicht in Audiogeräten benutzt werden. |
| Chat | Mit "Chatten" wird eine Unterhaltung im Internet bezeichnet, die über die Tastatur erfolgt. Chatter, also Menschen, die miteinander chatten, treffen sich in einem Chat-Room oder einem Chat-Channel, um über ein Thema zu reden. Dabei sitzt jeder zu Hause an seinem Computer und sieht in einem Fenster auf seinem Monitor, dem Chat-Fenster, was die anderen "sagen". Dann tippt er seine eigenen Kommentare oder Gedanken. Sobald ein Satz geschrieben ist, können alle anderen Chatter ihn lesen. Zeitverzögerung gibt es praktisch nicht, selbst dann, wenn die Chatter über die ganze Welt zerstreut sind. |
| Computer | Gerät, das Rechenoperationen ausführt und das von Programmen gesteuert wird. Da man mit einem Computer verschieden Programme ausführen kann, ist ein vielseitiger Einsatz möglich. |
| Cookie | Englisch für "Keks". Es handelt sich um Datenpäckchen, die von einer Internet-Seite erzeugt und auf dem Rechner des Benutzers abgelegt werden. Cookies wurden ursprünglich entwickelt, um etwa die bevorzugte Sprache oder andere Einstellungen eines Users kompakt zu speichern. Bei späteren Besuchen einer Website werden diese Informationen gelesen und fließen entsprechend in die Darstellung ein. |
| CD-RW | Abkürzung für: Compact Disc ReWriteable (Wiederbeschreibbare CD). Siehe CD |
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D |
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| Diskette | Ein Datenträger zum Speichern von Daten. Jetzt noch bekannt, die 3,5 Zolldiskette, max. Speicherkapazität 1,44 MB. |
| Drucker | Ein Drucker ist ein Ausgabegerät, d.h. das was Sie auf Ihren Bildschirm sehen, kann auf Papier oder Folie ausgedruckt werden. Es gibt Nadel-, Tinten- und Laserdrucker. |
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E |
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| Esc | Steht für "Escape". ESC ist eine von insgesamt 32 Steuerzeichen aus dem ASCII-Code. Auf der Tastertur befindet sich links oben eine ESC-Taste, welche in den meisten Programmen zum abbrechen benutzt wird. |
| Explorer | Dateimanager in Microsoft Windows-Systemen |
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F |
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| FAQ | FAQ steht für "Frequently Asked Questions"- häufig gestellte Fragen. Es sind Listen, in denen zu bestimmten Themen alle häufig gestellten Fragen kompetent und anschaulich beantwortet sind. Die Listen werden ständig ergänzt. Dadurch sind sie stets aktuell. |
| Festplatte | Eine Festplatte, auch HDD (englisch=hard disk drive) genannt, dient zum speichern von Daten. Festplatten gibt es in verschiedenen Größen. Eine Festplatte besteht aus einer oder mehreren übereinander liegenden Metallplatten, die von einen Schreib- und Lesekopf magnetisiert werden, sehr schön auf den Bild zu erkennen. |
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G |
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| Gigabyte | Ein Gigabyte ist eine Maßeinheit für Speicherplatz auf Datenspeichern wie z.B. Festplatten. Ein Gigabyte ist dasselbe wie 1024 Megabyte = 1048576 Kilobyte = 1073741824 Byte. |
| Suchmaschine | |
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H |
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| Hacker | Begriff für Leute, die unbefugt in Computersysteme eindringen, auch und gerade, wenn diese gegen solche Einbrüche abgesichert sind. Für Hacker ist es ein Sport, die besten Sicherheitssysteme zu knacken. Entstanden ist der Begriff in den 50er Jahren. Damals bezeichneten Studenten des MIT die einfache Lösung eines komplizierten Problems bei der Programmierung als "Hack". Daraus leitet sich der Name "Hacker" ab - für Leute, die ein Problem "zerhacken". Heute sind die meisten Hacker jugendliche Computerfreaks, die die Sicherheitssysteme teurer Computernetze austricksen und Lücken darin finden. |
| Hardware | Bezeichnet in der EDV die elektronischen und mechanischen Bauteile des Computers und der Peripherie. Die Hardware bildet die materielle Voraussetzung für das Ablaufen der Software und wird zum Teil durch diese gesteuert. Hardware kann man im Gegensatz zur Software anfassen, sie kann aber nicht kopiert oder durch Datenleitungen übertragen werden. |
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I |
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| Internet | Das weltweite Computernetzwerk mit vielen Millionen Benutzern wurde Mitte der 90er jahre zum Standardmedium für die Kommunikation per Computer. Der Grund für die rasant wachsende Popularität war die Einführung des World Wide Web {WWW) mit einheitlicher Technologie (Protokolle TCP/IP). Begonnen hat die Geschichte des Internet vor rund 30 jahren mit dem sogenannten Arpanet, durch das Wissenschaftler im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums ursprünglich vier Rechner an entfernten Standorten verbanden. In den Folgejahren schlossen sich immer mehr Unis und Forschungseinrichtungen an. Es entstand ein Netzwerk ohne Zentrale, das sogar einen Atomkrieg überstehen sollte. Als dann in den achtziger Jahren andere ähnliche Verbände mit dem Ursprungsprojekt verkoppelt wurden, wuchs ein Netz aus Netzen: das Internet. Datenpakete im Internet finden ihr Ziel sogar wenn Bereiche des Netzes gestört sind oder ausfallen. In den letzten 25 Jahren sind die wichtigsten Internet-Basisdienste entwickelt worden: e-Mail, Datentransfer, Chat, Newsgroups und einige mehr, doch erst das WWW fügte die entscheidende Komponente hinzu: leichte Bedienbarkeit selbst für Einsteiger. |
| Internet Explorer | Einer der beiden weitverbreiteten Browser. Der Internet Explorer ist kostenlos erhältlich, etwa unter www.microsoft.de. Ursprünglich nur als Konkurrenzprodukt zum Netscape Navigator gedacht, ist er inzwischen fest mit dem Betriebssystem Windows verbunden, aber auch auf neuen Macs bereits vorinstalliert. |
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J |
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| Junk-Mail | Englisch für "Müll-Post",. Bezeichnung für unerwünschte Werbe-e-Mails; auch Spam genannt. |
| JPEG/PJG | Ein Format für Bilder/Grafiken mit einer Kompression, das sehr häufig im Internet zu finden ist. |
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K |
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| Keyboard | = Tastatur |
| Kopierschutz | Ein Verfahren, um zu verhindern, das Sie eine Kopie von Ihren Original erstellen. Zu finden auf vielen CD's und DVD's. |
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L |
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| Log-Off | Als "Log Off" bezeichnet man allgemein das Abmelden eines Users von einem System oder das Trennen von Netzwerkverbindungen. |
| Laptop | Tragbarer PC, der klein und leicht genug ist, um sich auf dem Schoß (lap) benutzten zu lassen. Er besteht aus einem Gehäuse, in das der LCD-Bildschirm und die Tastatur eingebaut sind. In ihm sind eine Festplatte und oft auch ein Disketten- oder CD-ROM-Laufwerk eingebaut, außerdem besitzt er auch Schnittstellen für einen Drucker usw. Heute wird der Laptop durch das kleinere und leichtere Notebook ersetzt. |
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M |
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| Mailbox | Bezeichnung für den persönlichen elektronischen Briefkasten, in dem eingehende e-Mails gespeichert werden. Ein Internet-Nutzer kann sich auf einem Host-Rechner eine Mailbox einrichten lassen - entweder durch seinen Provider oder durch einen kostenlosen Mail-Anbieter im WWW wie Freemail oder Hotmail. |
| Maus | Die Maus hat ihre Existenz der grafischen Benutzeroberfläche zu verdanken. Technisch gesehen besteht die Maus aus einem Ball, der über eine ebene Fläche geschoben wird. Diese Bewegung des Balls wird in Koordinaten, also horizontale und vertikale Richtung, aufgelist und über eine Schnittstelle dem Computer mitgeteilt. |
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N |
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| Netiquette | Der Begriff setzt sich aus den Worten "Network" und "Etiquette" zusammen. Er bezeichnet die allgemeinen Regeln über das Verhalten im Netz (speziell in den Newsgroups), die auf freiwilliger Basis beruhen. Je mehr User es gibt, um so wichtiger wird diese "freiwillige Selbstkontrolle". Hier gehts zu ein paar Regeln! |
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O |
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| Online-Shop | In einem Online Shop können Kunden bequem von zu Hause Produkte bestellen. Er besitzt den Vorteil, dass ein großer Kundenkreis angesprochen wird und die Kunden unabhängig von regionalen Gegebenheiten bei einem Anbieter einkaufen können. Sie können die Produkte online begutachten, diese in einen virtuellen Warenkorb legen und bekommen sie direkt nach Hause geschickt. |
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P |
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| PDA | Ein PDA ist ein Organizer, z.B. Palm, iPaq, Toshiba. |
| PC | PC steht für "Personal Computer" |
| Passwort | Benutzerkennwort. Es identifiziert den rechtmäßigen Benutzer eines Internet-Zugangs, einer Mailbox, eines Bankkontos etc. Erst nach der Überprüfung des Passwortes stehen die jeweiligen Dienstleistungen des geschützten Bereichs zur Verfügung. Wichtig: Passworte nirgendwo notieren und in regelmäßigen Abständen ändern. |
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Q |
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| Quelltext | In einer Programmiersprache wie etwa HTML oder Java-Script geschriebener ASCII Text, der durch einen Browser in eine grafische Form umgesetzt wird. Über das Browser-Menü (z.B. Netscape, Explorer) kann sich der User den Aufbau jeder Website anzeigen lassen, den Quelltext aber auch für eigene Zwecke kopieren, soweit keine Rechte verstoßen werden. |
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R |
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| Rechner | Andere Bezeichnung für Computer, oder PC (Personal Computer). |
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S |
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| Speicherstick | Ein USB-Speicherstick ist ein Speicherbauteil, welches am USB-Bus betrieben wird. Auf solch einem Stick kann man Daten speichern, wie auf einer Diskette. Die Speichersticks gibt es in verschiedenen Kapazitäten. |
| Speicher | Unter Speicher (Speichermedium) fallen viele Sachen, eben alles wo man etwas drauf speichern kann. Hier eine kleine Auflistung: RAM, ROM, CD, Diskette, DVD, USB-Stick und natürlich die Festplatte. |
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T |
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| Tastatur | Die Tastatur ist ein Eingabegerät. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und Formen. Mittels Tasten oder Druckpunkten werden die Tastenanschläge vom Computer ausgewertet und grafisch auf den Bildschirm dargestellt und natürlich auch schon gespeichert. |
| Taskleiste | Symbolleiste, die sich am unteren Bildrand von Windows befindet. Sie enthält immer links die Start-Schaltfläche und rechts die Symbole aller gestarteten Anwendungen. Neben der Start-Schalfläche sind die Symbole aller geöffneten Ordner abgebildet. Durch anklicken der Taskleiste mit der rechten Maustaste, kann man sie konfigurieren. |
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U |
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| Update | Engl. für "Aktualisierung". Bei einem Update wird das Programm verbessert, bzw. aktualisiert und aufgedeckte Fehler werden bereinigt. |
| Upgrade | Ursprünglich bedeutet Upgrade (engl. für "erweitern") den Ausbau eines Computersystems durch zusätzliche oder bessere Hardware oder auch Software. Heute wird der Begriff auch oft in der Bedeutung von Update benutzt. |
| URL | Abkürzung für "Uniform Resource Locator" - die Adresszeile für jedes beliebige Internet-Angebot. |
| USB | Abkürzung für "Universal Serial Bus". Der USB ist eine Schnittstelle am PC, die den Anschluss von Peripheriegeräten wie Modem, Drucker, Scanner, Laufwerke, CD-Brenner erleichtert. |
| User | Engl. für "Benutzer" - jeder, der das Internet nutzt. |
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V |
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| Virenscanner | Ein Programm das bösartige Programme, wie Viren, Trojaner, Würmer sucht und bereinigt, bzw. löscht. |
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W |
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| WLAN | Abkürzung für "Wireless LAN" (ein drathloses Funknetzwerk). |
| Webdesign | Webdesign steht für Webgestaltung. Ein Webdesigner hat die Aufgabe, die Seite hübsch zu gestalten, dabei aber auch immer auf die Benutzerfreundlichkeit (einfache Navigation) zu achten. Er kann auf Html, PHP, Flash, Java, etc. zurückgreifen. |
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X |
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| Xbox | Die Xbox ist eine Spielekonsole von Microsoft. |
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Y |
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| Yahoo | Yahoo! ist ein führendes globales Internetunternehmen und mit mehr als 500 Millionen Nutzern weltweit eine der meist besuchten Webseiten. |
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Z |
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| Zip-Laufwerk | Die Firma IOMEGA entwickelte diese Laufwerke, die damals eine sehr hohe Speicherkapazität besaßen, je nach Ausführung das 100 MB, 250 MB und zum Schluß das 750 MB Laufwerk mit den entsprechenden Medium. Mit aufkommen der CD-RW Medien und der USB-Sticks und Festplatten wurde das Ziplaufwerk immer weiter verdrängt. |